Neil Herrmann

neil herrmann 2Wie bist du zum Schwimmen gekommen?
Über das Rettungsschwimmen, kam ich zur Schwimmschule und besuchte diverse Ausbildungen. Parallel begann ich Patrizia in den Trainings der finishers zu unterstützen. Mit zunehmenden Teilnehmern wurden wir ein fixes Trainerteam. Natürlich musste ich dann auch dieses „Triathlon Ding“ ausprobieren. Seither bin ich infiziert und ein begeistertes Vereinsmitglied.

Was motiviert dich, die finishers zu trainieren?
„Unsere“ Freitagstruppe ist hoch motiviert und immer gut gelaunt. Über die letzten Jahre hat sich eine eingefleischte Gruppe gebildet und viele Freundschaften sind entstanden. Auch Neumitglieder werden immer herzlich aufgenommen.

Worauf legst du in deinen Trainings wert?
Wir wollen sowohl den Einsteigern als auch langjährigen Mitgliedern ein abwechslungsreiches Techniktraining bieten. Dabei legen wir immer Themenschwerpunkte und versuchen den unterschiedlichen Niveaus gerecht zu werden.

Welches sind deine Ziele in diesen Lektionen?
Wir versuchen sowohl schwimmerische Grundlagen und Techniken, wie auch Triathlon spezifische Besonderheiten zu vermitteln.

Was erwartest du von den Teilnehmern?
Wir erwarten in erster Linie, dass sie motiviert sind neues zu lernen. Natürlich braucht es auch oft etwas Geduld, denn eine saubere Technik braucht viel Übung.

Was bedeutet dir dein Sport?
Für mich ist der Ausdauersport Ventil, Erholung und Lebensqualität. Hier erhole ich mich von der Arbeit, tanke neue Energie und arbeite an meinen Zielen.

Wo läufst oder schwimmst du am liebsten?
Natürlich ist das Geisi mein zweites zu Hause. Wenn ich nicht mit den finishers laufe, folge ich der Töss oder bin auf dem Brühlberg anzutreffen.

Welches ist dein eindrücklichstes Sporterlebnis (positiv oder negativ)?
Im Triathlon ist sicher die Challenge Roth mein schönster Wettkampf bis anhin. Kein anderer Triathlon hat so viele begeisterte Fans am Streckenrand und eine solch grossartige Atmosphäre.

Welches sind deine eigenen sportlichen Ziele?
Sportlich habe ich mir schon viele Träume erfüllt. Heute zählt vor allem der Spass im Training mit Freunden.

Was macht ihr in zehn Jahren?
Hoffentlich immer noch gleich viel Sport wie heute.

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